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24.02.2015

Mobile Ads: die Herausforderung für Vermarkter

Wenig Ad Space auf mobilen Seiten macht die Monetarisierung trotz steigender Ad Spendings schwierig.

Die mobile Internetnutzung steigt, die mobilen Ad Spendings steigen, die mobile Reichweite steigt, aber die Vermarkter beklagen die schwierigere Monetarisierung von mobilen Webseiten.

Das hat mehrere Gründe. So liegt es in der Natur der kleineren Bildschirme, dass der Ad Space auf mobilen Webseiten stark begrenzt ist. Premium Formate, wie sie auf Desktopseiten etabliert sind, können nicht eins zu eins übernommen werden, denn: one size does not fit all. Und zu guter Letzt gilt besonders im mobilen Marketing: Klasse statt Masse. Das Smartphone ist einer der persönlichsten Gegenstände und ihre Besitzer empfinden aufdringliche, unpassende und qualitativ schlechte Werbung als ungemein störender als auf dem Desktop.

Mit diesen Hürden im Hinterkopf ist es einerseits eine Herausforderung für Agenturen, mobile Kampagnen zu konzipieren. Andererseits stehen Vermarkter unter Druck, mit ihrem Inventar die steigende Nachfrage, auch hinsichtlich optimaler Auslastung des zur Verfügung stehenden Ad Space, zu bedienen, ohne die User der mobilen Seiten zu vergraulen. Es gilt also, eine kluge Balance zu finden, um die Seiten nicht zu überfrachten und ohne dabei zu große Einbußen bei der Monetarisierung zu haben.

Die Frage nach Formaten, die diese Balance schaffen können, steht also im Raum. Full-Screen Werbeformate bieten sich an, denn besonders expandierende Formate weisen eine hohe Akzeptanz auf. Außerdem punkten diese Werbemittel mit hohen Aufmerksamkeits-, Klick- und Conversion-Raten. Der größte Vorteil ist aber natürlich, dass die Vermarkter mit Expandable-Bannern unter Nutzung von wenig Ad Space einen hohen Wirkungsgrad erzielen können. Es bietet sich z.B. ein Format an, das auf die Interaktion des Users mit seinem Smartphone reagiert. Das mov.ad Flip Ad expandiert vom Banner zum Interstitial, sobald der User das Smartphone dreht. Bringt er das Gerät wieder in die hochgestellte Position kollabiert das Interstitial wieder auf Banner-Größe. Diese elegante und trotzdem aufmerksamkeitsstarke Variante des Banners bietet viele kreative Möglichkeiten der User Interaktion. Aus Vermarktersicht ist das Flip Ad eines der Formate, das die oben genannte Balance zwischen ideal ausgenutztem Ad Space und kreativer User-Interaktion schafft.

Für mobile Kampagnen gilt also noch viel mehr, als für Desktop Kampagnen: intelligenter und kreativer Einsatz von großformatigen Werbemitteln zahlt sich aus. Für Agenturen und für Vermarkter.